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ſicherte der Vater und bat ſie unter Zaͤhren, vor allem dieſem nach dem Reiche Gottes zu trachten. Chriſtine weinte mit, als ſie des Vaters Augen naß ſah, und der Tochter Thraͤ⸗ nen fielen, wie ein aͤtheriſches Oehl, in die Flamme ſeiner Andacht.— Jetzo, lallte er, als ſie auf die gelben Pantoffeln zuruͤckkam: jetzo laß uns geiſtlich ſeyn!—
Pauken wirbelten, Trompeten ſchmetter⸗ ten, Bajazzo kam. Den mußten die Gebruͤ⸗ der ſehn. Vor Schaden zu bewahren, eilte der Vater ihnen nach, Chriſtine ſtammelte, mit einem zauberiſchen Laͤcheln, dem Fremden ihren Dank, geſtand daß ſie die Folgen ſeiner Guͤte in ihrem Kopfe fuͤhle, uud ſchwankte, zwiſchen Leid und Wonneluſt, den Ihren nach.
Wohl bekomm es uns! rief Homilius, warf noch einen ſegnenden Blick auf die Fle⸗ dermaus und betheuerte, daß ſie den goldnen Adler ſowohl, als den roͤmiſchen Hof weit hin⸗ ter ſich laſſe.


