Teil eines Werkes 
3. Theil (1811)
Entstehung
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nets. Zoͤgernd trat der Demuͤthige in das Helldunkel der Daͤmmerung, welche die ge⸗ ſchloſſenen Gardinen verbreiteten, ſah den Praͤſidenten, mit Kiſſen bedeckt, im Lehn⸗ ſtuhle ſitzen und beklagte ſehr, ſeinen aller⸗ theuerſten Goͤnner bei nicht voͤllig erwuͤnſchtem Wohlſeyn vorzufinden. Der Podagriſt un⸗ terbrach ihn durch einige Jammerlaute, welche dieſer mit einem gutmuͤthigen Brummen beant⸗ wortete, dann die Huͤlfe des Hoͤchſten verhieß und nun, in aller Stille, davon zu ſchleichen verſuchte.

Wollen bleiben! rief der Praͤſident, vol⸗ len Rede ſtehn; ſind ein Haͤretiker, wie ich hoͤre⸗

Homilius ſtutzte.

So ein Neuerer, Aufklaͤrer, gernanſe Diener—

Ey bewahre! entgegnete der Paſtor u und

faltete verblaſſend ſeine Haͤnde. P. Werfen die Gnade weg— H. Halte feſt an ihr!