Teil eines Werkes 
3. Theil (1811)
Entstehung
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Liebe Kindlein! fuhr er fort und ſchlug wie Moſes, mit ſeinem Stabe auf den Eck⸗ ſtein des Hauſes, vor welchem ſie eben ſtan⸗ den: hier iſt unſers lieben, gnaͤdigen Herrn Praͤſidenten zeitliche Wohnung, dem ich jetzt vor allem meinen ſchuldigen Reſpekt bezeigen muß. Das wird nicht aufhalten, gar nicht, und hab ich dieſen erſt im Ruͤcken, ſo ziehn wir kummerlos von Bude zu Bude, und ſind froͤhlich im Geiſt. So lange verhaltet euch hier, und Du, Taube, meide den Stoßvo⸗ gel!

Damit trat er in das Haus, und die be⸗ truͤbten, von neuem zur Geduld verwieſenen Homilien vergaßen ihn bald uͤber dem Moh⸗ ren des Ober⸗Conſiſtorial⸗Praͤſidenten, wel⸗ chen dieſer vorlaͤngſt einem Zahnbrecher abge⸗ kauft, großgezogen, in der chriſtlichen Reli⸗ gion unterrichtet, und zur heiligen Taufe be⸗ foͤrdert hatte. Jetzt war der ſchwarze Fuͤrch⸗ tegott, als Liebling ſeines Bekehrers, das Schrecken der duͤrftigen, der Mittler der wohl⸗