zu verſcheuchender Wehmuth gefeiert hatte, kam der Vater von einer Geſchaͤftreiſe zu⸗ ruͤck und ich eilte an den Wagen hinab, ihn zu empfangen— zu umfangen. Er ſtand bereits im dunkeln Hausraume, er hielt ein Frauenzimmer an der Hand, draͤngte es in meine geoͤffneten Arme und ſagte be⸗ wegt, mit halber Stimme— Meine Frau! Deine Mutter! ein Angebinde, das Dich jetzt uͤberraſchen, bald erfreuen und nim⸗ merdar betruͤben wird. Ich fuͤhlte mich mit Innigkeit umſtrickt, mit Thraͤnen der Weinenden bedeckt und ſah, als die vor⸗ leuchtende Magd jetzt herbei trat, eine gute Bekannte, die Witwe des Forſtbeamteten, bei dem wir vor zwei Jahren aus dem Bade zuruͤckkommend, aͤbernachteten. Bald darauf ſtarb dieſer, auf der Jagd von ei⸗ nem Eber geſchlagen, jene kehrte in die„ nahe Heimath zuruͤck, wohin den Vater 1
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