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gen, ſeine Gattin zu ſehn. Er ſchrieb, zu Folge des Rathes, welcher ihm in dem Laufe der durchwachten Nacht gekommen war, an den Kammerherrn; erſuchte dieſen, ſich, von. jenen drei Freunden begleitet, in ſein Haus zu verfuͤgen und die geſtrige Ausſage in Gegenwart der Bezuͤchtigten zu wiederhohlen. Er lud ihn endlich— Falls er ſich deshalb weigere, zu ei⸗ nem Zweikampf auf Tod und Leben ein.
Falten entgegnete, daß ihn Berufs⸗Ge⸗ ſchaͤfte bis zum Nachmittag feſt hielten, daß er dann aber mit den gewuͤnſchten Zeugen erſcheinen und einer Foderung ent ſprechen werde, der ſich, nachdem es ſo weit gekommen, Trotz ihrer Wi⸗ drigkeit, ein Mann von Ehre fuͤglich nicht entzie⸗ hen koͤnne. Seiner Sache endlichund der ſchuldi⸗ gen Abbitte Adolars, ſey er viel zu gewiß, um ſich wegen eines Mord⸗Gewehrs in Ausgabe zu ſetzen.
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Herr von Falten kam, die drei Zeugen be⸗ gleiteten ihn. Viktorie ſchien ſeit geſtern unwoh⸗ ler als je. Adolar trat in das Kranken⸗Zim⸗


