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und Duͤnn, mit unter leidlich, ſelten gut und immer langſamer. Die Kraͤfte nehmen ab, die Sonne ſinkt, die Oder fließt bereits in unſerm Ruͤcken. 3
Wo ſind wir? Ach! wo blieben die Ge⸗ faͤhrten? die Freunde? die Geliebten? Alles iſt jenſeits. Nur Sumpf und Wald, nur Wolf und Baͤr umgeben uns. Selten erſcheint noch ein Menſch der uns zuſagte. Alles iſt fremdartig; wir verſtehen nicht mehr und wer⸗ den nicht mehr verſtanden, wir ſchleppen uns, verzagend, an der Kruͤcke fort, durch Sand und Wuͤſten, bis zum Ob, bis zuͤr Lena, bis zum Eismeer vielleicht— erſtarren und ver⸗ ſinken.
O, das ſey fern! rief meine Schuͤlerin und lachte laut: ich bleibe in Walkewitz und warte es dort ab bis mein Gott koͤmmt.— Statt deſſen trat der Muſik⸗Meiſter ein, ich ging; die Mutter folgte mir.
Ich thue Verzicht auf Walkewitz, beſte Mutter; auf das Lehramt und auf den Beſitz


