Teil eines Werkes 
2. Theil (1811)
Entstehung
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Nur eine Neſſel⸗Ruthe warfſt Du weg, der friſche, ſuͤße Kranz erlaubter und geweihter Lie⸗ be bleibt geborgen. On ne possède point une femme adorahle, ſagte ich mit Demouſtier: ce domaine appartient àä la société Und jede Zauberin iſt doch, bei'm Licht beſehn, nur eine Hexe.

3.

Jezt ward die Hausthuͤr gesffnet; ich ſchlich mich hinauf und um meine ſchlafende Mutter nicht zu ſtören, in das Putzſtuͤbchen. Da ſtand ein Bett und in dem Bette ſchlief eine junge Heilige, nur halb bedeckt, in ſich geſchmiegt, voll Anmuth, Ruh und Ebenmaß, wie ein Gebilde Angelo's. Die goldenen Locken ihrer Schlaͤfe vertraten den Cyklus der Glorie. Mich fror nicht mehr. Der Traumgott hatte ihre Wangen roth gekuͤßt und die Knospe des bluͦ⸗

henden Mundes geſpalten: die kleine Hand lag,

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