190 durchreiſte und mit den Schoͤnen jedes Landes verkehrte. In Palermo z. B. fuͤhrt ihn eine Sicilianerin bei Seite, deutet auf den daſte⸗ henden Roſenſtrauch, und meint, die und die Roſe ſey vollkommen genug, von ſeiner Hand gebrochen zu werden. „Nach einem verliebten Wortwechſel, that
Alexander wie ihm geheißen war und indem
er ſelbige vor die Naſe nehmen wollte, ſtellte ſich Eleonore, als ob ſie eben hierzu auch be⸗ gierig waͤre, verfuͤgte demnach ihre Naſe ſo nahe zu Alexanders Geſicht, daß ſelbiger,
wwoohl wiſſend was ihr fehlete, ihre Wangen
mit unzaͤhligen Kuͤſſen befeuchtete. Dieſe recht zu empfinden, hielt ſie ſo ſtille als ein Laͤmm⸗ chen, wenn es vom Schaͤfer geſchoren wird.“
Auf einer Hochzeit in Straßburg ging es ihm beſonders wohl.„Hier, ſagt er, konnte man ein ganz Viertel voll Complimente um einen Schreckenberger kaufen, die Maͤulerchen aber theilte man umſonſt aus. Da ging es


