Mitten in der Fuͤlle, die das eintraͤgliche Ver⸗ brechen uͤber Ihm haͤufte und im Laufe der glaͤnzendſten Erfolge, wandelte Tanzern ploͤtz⸗ lich die Sehnſucht nach der Ruͤckkehr auf Eu⸗ ropens Boden, das Verlangen an, ſein, hun⸗ dert Mal verwirktes, vogelfreies Haupt, ſanft und ſicher zu betten, und die geſtohlenen Schaͤ⸗ tze als ein ehrlicher Kleinbuͤrger, am friedli⸗ chen Haus⸗Altare zu verzehren. Er kannt die Milde und Menſchlichkeit des unſterblichen Heinrichs, der damals uͤber Frankreich herrſch⸗ te, er wendete ſich, durch Vermittler, an dieſen, er bat um einen unbedingten Gnadenbrief wie um die Verguͤnſtigung, ſich in Marſeille niederlaſſen zu duͤrfen, wo er fortan, zuͤchtig, gerecht und gottſelig zu leben, oder, Falls der Koͤnig es wuͤnſche, die Geißel der afrikaniſchen Raubſtaaten zu werden, gelobte.
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