28 te— Geh, hilf Dir ſelbſt, dann trau auf mich! 8 3
Du warſt jederzeit ein Freigeiſt! ſprach Sie, geaͤrgert: darum iſt mir auch fuͤr Deine zeitlichen Guͤter leid. Erhaͤlt ſie dennoch der liebe Gott, ſo weiß ich dann am Beſten, wem man die Rettung zu danken hat.
Erſchoͤpft von der Arbeit des geſtrigen Tages und der ruheloſen Nacht, verzehrten wir eben, am folgenden Morgen, die Reſte der Feſt⸗ Torte, als ein rauſchendes Ziſchen und erſchůt⸗ terndes Getoͤſe die Zeit der Noth und das Beginnen des Mordbrands verkuͤndigte. Gleich darauf erſchreckte uns der ſchmetternde Knall einer Grenade, die Fenſter der Hausflur be⸗


