25 dann wieder kunſtmaͤßig in die Luͤcke geſetzt und uͤbertuͤncht.
Ich diente als Handlangerin bei dieſer Ar⸗ beit und bat, im Stillen, mit Inbrunſt die Engel, unſeren Keller bis zum Austrag der Sache behuͤten und bewachen zu wollen; das Tantchen aber eiferte, halblaut, uͤber die un⸗ noͤthige Angſt und Muͤhe und rief dazwiſchen, in Stoßſeufzern, den Herren an, ihr Ver⸗ trauen nur dies eine Mal triumphiren zu laſſen, denn das Stubenmaͤdchen, eine gewich⸗ tige Traumdeuterin, machte ſie im Glauben irr. Es behauptete, die Roſen, in denen der Preuße bis an die Knoͤchel geſtanden ſei, waͤ⸗ ren der Blutſtrom in dem er zu waten ge⸗ denke und die Floͤte auf der er blies, beſage, daß wir nach ſeiner Pfeife tanzen ſollten; aber das Inſtrument ſei zu ſchwach, die Hoff⸗ nung alſo nicht gaͤnzlich verſchwunden.


