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tend machen— Dank verdienen. Still da⸗ von! Julchen lebe! Sie lebe, fromm und ſroh und erleb' eine beſſere Zeit! Stoßt an!
Die Eltern tranken, ihren Kummer ver⸗ bergend, auf mein Wohl, der eintretende, verſchickt geweſene Bediente ſagte—
Eben zieht die Reichs⸗Armee an der Vor⸗ ſtadt voruͤber. Der König treibt ſie, wie mir ein Feldwebel von den Wuͤrzburgern verſicher⸗ te: und werde nun die Stadt mit Sturm nehmen oder in Grund ſchießen. Die ſchoͤne Reſidenz! Gott ſei uns gnaͤdig!
Tante Sophie ſetzte, ernſt werdend, das Glas zuruͤck und ſprach—
Daß die Reichstruppen davon laufen, iſt ſchlecht genug, doch in der Regel, was aber der einfaͤltige Wuͤrzburger muthmaßt, kann unſer Herr Gott nicht zulaſſen. Er ſchickt uns ſeinen Daun. Fritz iſt auch klug genug, um einzuſehn, daß ihm der Tuͤrke ſelbſt zu Leibe ginge, wenn er die unſchuldige Hauptſtadt mit


