Teil eines Werkes 
3. Theil (1822)
Entstehung
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Der Himmel hatte, wie es ſchien, beide Ehen geſtiftet und dem kleinen Theodor, in dieſem Stiefvater, einen liebenden, lebens⸗ klugen Bildner zugefuͤhrt. Der Knabe ward, als Juͤngling, der Eltern Stolz und ſpaͤter⸗ hin, durch Werth, Geſchick und Gluͤck, der Mutter Stuͤtze. Seinen verſchwundenen Va⸗ ter warf die Nemeſis in ein ſchimpfliches Grab, auch Julie ſtarb den Tod ihres Hand⸗ werks; der Witwer ward zuletzt, als Kuͤper, im Gaſthof einer franzoͤſiſchen Landſtadt ge⸗ ſehen. Frau von Blamont endlich regiert noch, als reuige Magdala, den Hof und das Laͤndchen eines aͤhnlichen Bußverwandten, den ſie erſt ſuͤndigen, dann beten lehrte und ermahnt, poſttaͤglich, ihren Bruder und ſeine gute Frau, nach dem was Oben iſt, zu trachten.