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denke. Bis dahin bleibt rnein Theodor ihr
Unterpfand.— Wir ſind quitt! ſprach ich,
und trat ihm naͤher. Feyerlich entſage ich hier allen Anſpruͤchen auf Vergeltung, allen Forderungen, zu denen mich die Vergangen⸗ heit berechtigen koͤnnte, und der Hand eines Mannes, der mir, ſeitdem ich die Seine war, nur Verachtung und Reue abnoͤthigte.
„Das Kind bleibt mein! rief er ſtuͤrmiſch und griff nach dem Spielenden.
Halt! rief der Hauptmann: das Kind bleibt hier. Es bleibt der Mutter! Mit Gold und Thraͤnen hat ſie es erkauft, und aus Deinen Haͤnden wuͤrde es ja doch heut oder morgen, in das Findelhaus uͤbergehn.
Den Morgen, ſprach er, und krampfhaft
zuckten ſeine Lippen: den Morgen hoff' ich zu erleben— o, manchen Morgen noch,
und daß ich lebe, ſollen dieſe Schlangen er⸗ fahren!


