Teil eines Werkes 
2. Theil (1822)
Entstehung
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te Guido endlich an den Wagen zuruͤck und ſetzte die Pferde in Galopp, um den Ver⸗ ſchwundenen einzuholen, nach deſſen Woh⸗ nung er zu fragen vergeſſen hatte und den er um jeden Preis auffinden, vernehmen, bedraͤngen, dahin bringen mußte, ſich der Verklagten darzuſtellen. Doch Richard war nirgend zu erblicken.

Ihm grauete, bei dem Eintritt in ſein freundliches Haus bei jedem Hinblick auf Gegenſtände und Geraͤthe, die ihn bis dahin, als Tina's Beſitzthuͤmer, wohlthuend angeſprochen hatten. Er fand ſich endlich, mit den Piſtolen in der Hand, vor ihrem laͤchelnden, ſprechenden Bilde und ſchauerte aus der Betaͤubung des Ingrimmes auf, voon dem er ſich durchdrungen fuͤhlte.

Herr Richard ſchickt das ſprach Jo⸗ hannes, ſein alter, getreuer Diener, den