Teil eines Werkes 
2. Theil (1822)
Entstehung
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nig und ſchob, ſein Tinchen nicht zu kraͤnken, die Schuld des Ausbruchs auf den naͤrriſchen Kammerherrn, der eben von ihm ging und tauſend Poſſen getrieben habe. Die Suppe iſt koͤſtlich, ſetzte er hinzu: aber zu ſaͤttigend, da mir der Genuß des erbetenen Freundes bevorſteht Du waͤrmſt ſie wohl, gefaͤl⸗ ligſt, zum Abende?

Da entfernte der Bediente den Napf, er brachte den Kalbskopf, er ſetzte ihn vor des Rathes Platz und dieſer biß jetzt, von neuem, auf Zung' und Lippe, denn das Ausſehn des Einoͤhrigen war ſchnurrig und die Vergleich⸗ ungluſt kam uͤber den Hausherrn. Zur Halbſchied von dem Qualm geſchwaͤrzt, glich er dem Kopfſtuͤcke des Verſuchers im Kate⸗ chismus und erinnerte, als ein verwilderter Rempel der Natur, an die ſchoͤn gebraͤun⸗ te Wanze in TinchensGluͤck der jungen Liebe.