Teil eines Werkes 
2. Theil (1822)
Entstehung
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haft zu dem Kochbuche, ſie las und las, um ihren Bruno mit der begehrten Heroide zu er⸗ freu'n und braute, querlte, wuͤrzte und zuk⸗ kerte, fachte das Feuer an, ſchuͤtzte den koͤſt⸗ lichen Fuͤnftelſaft vor dem Anbrennen und erſchoͤpfte die Sorgfalt und die Thaͤtigkeit. Jetzt ſtand ihr Meiſterwerk, im Schmu⸗ cke des praͤchtigen Suppennapfs, auf dem Tiſche.

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Das Chepaar trat, gleichzeitig, durch zwei verſchiedene Thuͤren in das Speiſezim⸗ mer. Tina blickte, truͤbſelig und zagend, an dem Naͤschen herab, ihr Bruno aber zitter⸗ te unterweilen, von dem Krampfe des Zwerg⸗ fells erſchuͤttert , das die beiden Druckfehler kitzelten, und dazwiſchen auch von Wehmuth bedraͤngt, welche Tinchens Ausſehn und Miß⸗ geſchick uͤber den Zaͤrtlichen brachte.

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