Teil eines Werkes 
6. Band (1838)
Entstehung
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Barak Gzu T mur). Weh' uns, mein Fuͤrſt! Die Götter möoͤgen wiſſen, Welch neues Schreckniß ausgebrutet wird! — Weib! Tochter! Seyd getreu, o, haltet feſt, Laßt euch von dieſen Schlangen nicht verführen!

CTurandot Gzu den Schwarzen). Ihr wiſſet den Befehl. Fort, fort mit ihnen In des Serails verborgenſte Gewölbe! Timur. Fall' Eure ganze Rache auf mein Haupt! Nur ihm, nur meinem Sohn erzeiget Mitleid! Barak. Mitleid in dieſer Furie? Verrathen Iſt Euer Sohn, und uns, ich ſeh' es klar, Wird ew'ge Nacht dem Aug' der Welt verbergen. Man führt uns aus dem Angeſicht der Menſchen, Wohin kein Lichtſtrahl und kein Auge dringt, Wo unſer Schmerz kein fühlend Ohr erreicht! (Zur Prinzeſſin.)

Die Welt kannſt du, der Menſchen Augen blenden, Doch zittre vor der Götter Rachgericht! Magſt du im Schlund der Erde ſie verſtecken, Laß tauſend Todtengruͤfte ſie bedecken, Sie bringen deine Uebelthat ans Licht.

Er folgt mit Timur den Verſchnittenen, welche zugleich die Taſel und das Becken mit den Goldſtuͤcken hinwegtragen.)