Teil eines Werkes 
4. Band (1838)
Entstehung
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Herzogin. Du ſollſt ſie haben, Thekla. Ich geh' getröſtet weg, da ich den Vater Beruhigen kann. Thekla. Gut' Nacht denn, liebe Mutter! (Sie fällt ihr um den Hals und umarmt ſie in großer Bewegung.) Herzogin. Du biſt noch nicht ganz ruhig, meine Tochter. Du zitterſt ja ſo heftig, und dein Herz Klopft hörbar an dem meinen. Thekla. Schlaf wird es Beſänftigen— Gut' Nacht, geliebte Mutter!

(Indem ſie aus den Armen der Mutter ſich losmacht, fällt der Vorhang.)