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ſeinen Armen, flog wie ein Vogel zur Thuͤr hinaus, und ſchloß ihn ein.
Er, der furchtſamſte aller Menſchen, war wie vom Donner geruͤhrt, als er ſich in der dunkeln Kirche eingeſperrt ſah. Die darin begrabenen Pfarrherren ſtiegen vor ſeinen Augen aus den Gruͤften empor; die ſteinernen Apoſtel an den Waͤnden wurden lebendig. Er floh nach der Thuͤr, und donnerte ſich die Haͤnde daran wund. Aber dieſe Nothſchuͤſſe hoͤrte niemand als Lina, die, aus Furcht vor ſeiner Zudringlichkeit und Rache, den feſten Entſchluß gefaßt hatte, ihn nicht eher zu entkerkern, bis ihr Pflege⸗ vater zu Hauſe ſey. Dieſer kam erſt nach einer vollen Stunde. Er hoͤrte mit Schrek⸗ ken, als er bey der Kirche voruͤber ging, das Gepolter darin. Lina flog ihm mit den Schluͤſſeln des Raͤthſels und des Gotteshau⸗ ſes entgegen. Er billigte ihr Verfahren, ſandte ſie heim, und ſchloß ſelbſt das Ge⸗
faͤng⸗


