immer als gute Geiſter, die an den Freuden und Leiden der Familie den innigſten Theil nahmen. Nur den dienenden Buben und Maͤgdlein jagten ſie bisweilen ein unbedeu⸗ tendes Schrecken ein.
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3. Die Geſandtſchaft.
„Lieber Osmund“ ſagte Bertha eines Ta⸗ ges,„unſer Schloß zerfaͤllt immer mehr; wir moͤgen forthin weder mit Ehre noch mit Bequemlichkeit darin wohnen. Laß uns eine neue Burg bauen! Gott ſegnete uns, daß wir's ausfuͤhren koͤnnen.“
„Und wir wollen's;“ ſprach der Ritter, dem die Rede ſeiner verſtaͤndigen Hausfrau gefiel. 3
In der folgenden Nacht erſchien vor


