Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1812)
Entstehung
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Schwertſtreiche, und wollen ihn auf ewig vernichten, weil ein ſolcher Strohkopf in der poetiſchen Welt nicht zu leben verdiene.— Zeugt dieſe That von Kunſtkenntniß? Zeugt ſie von Rechtſchaffenheit?— Ich vermiſſe jene wie dieſe, und ich begreife nicht, wie Sie in dem Falle, daß ein Dichter Rolf wirklich lebte, das ihm zugefuͤgte Unrecht, Stirn gegen Stirn, verantworten wollten. Ich vergeb' es Ihnen, an ſeiner Statt, von Herzen; aber ich rathe wohlmeinend, ent⸗ ſagen Sie der Kritik, weil ſich weder Ihr Geiſt noch Ihr Gemuͤth dazu eignet. Ver⸗ ſchonen Sie wenigſtens mich von nun an mit Ihrer laͤſtigen Lobhudeley; Sie wuͤrden mich ſonſt reitzen, die Geſchichte dieſes Vor⸗ falls, theils zu meiner Nothwehr, theils zur Lehre und Warnung fuͤr andere partey⸗ liche Kritiker Ihres Schlages, drucken zu laſſen.“—

Unter dem Donner dieſer Strafrede