Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1812)
Entstehung
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mit ſeinen natuͤrlichen geſunden Augen be⸗ trachten ließen.“—

„Und das Mittel ſchlaͤgt an?“ fragte der Rath mit einer bedenklichen Miene.

„Probatum est!“ rief Pakomus mit Nachdruck, und ſie ſchuͤttelten ſich froͤhlich die Haͤnde.

„Aber wofuͤr haͤltſt du dieß roſenfarbene Puͤlverchen?“ fragte der alte Herr.

„Mich duͤnkt's Zahnpulver,“ war die Antwort.

„Falſch gerathen, Herr Sohn! Wie kannſt du glauben, daß ſich der Staat um die Zaͤhne ſeiner Unterthanen und Diener bekummere?— Es waͤre beſſer, ſie haͤtten gar kein Gebiß: ſo wuͤrden ſie weniger eſſen.“—

„Nun, was iſt's denn ſonſt?“ ſagte der Beſchaͤmte..

„Augenpulver!— Ein nunſchaͤdlicher Staub, den man den Menſchen gelegentlich

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