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burg, wo ſich ein Saal befand, deſſen eherne Pforte mit ſieben Schloͤſſern verwahrt war. Dieſes Heiligthum ſchloß er behutſam auf, und zwaͤngte ſich mit ſeinem Begleiter durch eine ſchmale Oeffnung der Thuͤr, da⸗ mit kein Ungeweihter hinein blicken oder gar einſchleichen moͤchte. Wir aber waren laͤngſt neben ihnen durchgewiſcht, und hoͤr⸗ ten und ſahen folgende wunderliche Dinge.
Pakomus öͤffnete einen Schrank, worin verſchiedene Mantel von Sammt oder fei⸗ nem Tuch in bunter Reihe hingen. Sie waren von außen koͤſtlich verbraͤmt, inwendig aber mit rauhen wollenen oder haͤrenen Futtern verſehen, und zum Theil mit Wolfs⸗ und Fuchsbaͤlgen ausgeſchlagen.
„Iſt das die Gewandkammer des Fuͤr⸗ ſten?“ fragte der junge geheime Rath.
„Mit nichten!“ ſprach der Alte:„Es ſind Staatsmaͤntel, die gebraucht werden,
wenn man dem Volke eine widrige oder
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