Teil eines Werkes 
1. Bändchen (1812)
Entstehung
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Ich reiche damit nicht aus: ich muß mir durch einen Nebengewinn unter die

Arme greifen, und damit beſchaͤftigen ſich eben meine Gedanken. Was meint Ihr,

gnaͤdigſter Herr, wuͤrde ſich wohl durch einen Handel mit Bildern ein Erkleckliches ver⸗ dienen laſſen?

»Warum nicht? Wenn die Gemaͤlde gut ſind.

O, das verſteht ſich! 3ch entwerfe ſie ſelbſt, waͤhle lauter ſpaßhafte Gegenſtaͤnde, laſſe ſie in Kupfer ſtechen, mit lebendigen Farben ausmalen, und verkaufe ſie an die

Bilderkraͤmer, die an den Straßenecken feil

haben. Ich will Euch doch hier zur Probe das Blatt zeigen, womit ich mein Geſchaͤft anzufangen gedenke.

Er zog eine Leinwandrolle unter dem Mantel hervor, und wickelte ſie auf. Der Herzog blickte kaum hin, ſo brach er in ein

Gelaͤchter aus; und das Bild war drollig

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