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beladenen Gaul am Zaume hinter ſich her ſchleppte. Ich beklagte das arme Thierz aber der rohe Kerl antwortete: dieſe Kreatur ſey geſchaffen, ihn zu ernaͤhren, und das gehe auch trefflich von Statten; er fuͤhre Tag fuͤr Tag anſehnliche Frachtladungen von einem Orte zum andern, und ſtehe ſich wohl dabey.— Aber, mein Freund, fiel ich ein, Ihr ſolltet doch das gute Thier, das Euch naͤhrt, dankbar und menſchlich behandeln; Ihr ſolltet es beſſer fuͤttern, und mehr ſcho⸗ nen: denn, vom Hunger entkraͤftet, muß es uͤber kurz oder lang unter ſolchen Kamehl⸗ buͤrden erliegen.— O, das hat keine Noth! ſagte der Klotz. Die Maͤhre gewöoͤhnt ſich taͤglich mehr an die ſchwere Arbeit, und ſie muß froh ſeyn, wenn ich ihr Heu und Haͤk⸗ kerling reiche.— Indem er ſo ſprach, ſchlug er das ungluͤckliche Pferd mit einem Zaun⸗ pfahle, um es zu einem ſchnellen Gange zu treiben. Angſtvoll und muͤhſelig trabt' es


