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allen Wein, der auf Erden waͤchſt, unter das lebende Menſchengeſchlecht vertheilen, ſo kaͤme gewiß Tag fuͤr Tag auf deine Perſon nicht mehr als ein Stutzglaͤschen.“
„Das iſt moͤglich;“ ſprach Peter:„allein ich habe von hundert Bauern, von funfzig gemeinen Soldaten, von dreyßig Dorfſchul⸗ meiſtern, und von mehrern ſolchen Waſſer⸗ voͤgeln Eures Landes, Vollmacht erhalten, die ihnen gebuͤhrenden Weinportionen zu trinken.“
„Aber auf meine Kellerey,“ ſagte der Herzog,„konnten dich doch dieſe Leute nicht anweiſen.“
„Das thaten ſie allerdings!“ erwiederte Peter.„Sie ſagten einſtimmig: Ihr naͤh⸗ met den Wein, der ihnen von Rechts wegen gehoͤre, Jahr aus Jahr ein in Beſchlag.“—
Lachend bewilligte der Herzog die For⸗ derung. Aber nun erhob ſich ein neuer Streit uͤber des Tiſchraths kuͤnftige Tracht.


