Teil eines Werkes 
1. Band (1839)
Entstehung
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jenes Gemälde, welches ich gegenwärtig nicht den

en Muth habe zu betrachten, noch darauf zu verzichten. i, Noch einmal kniete der Chevalier zu den Füßen i⸗ des jungen Napoleon, und legte mit ſtummer Will⸗ in fährigkeit gegen die königlichen Wünſche das Me en. daillon in ſeine Hand. Dann erhob er ſich langſam von ſeiner demüthigenden Stellung, warf einen langen melancholiſchen Blick auf den bleichen Bewohner von ne Schönbrunn, und kehrte durch den offenen Fenſter⸗ en flügel zurück, durch welchen er hereingekommen war.

Sie ſahen ſich niemals wieder.