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ken auch, was nun zu thun ſey.„Denn, Iſa⸗ belle,“ ſagte er—„Olympie und Ferdi⸗ nand ſind wie zwey Schachſpieler, die in der Noth jeden Stein anrühren und keinen ziehen. Wir müſſen ziehen für ſie, und zwar: Schach dem Könige!“
„Schach dem Könige!“ rief Iſabelle nach,
und ſie gingen auseinander.
Bürger kam zu Hauſe, und rief:„nun, lieber Ferdinand, laß uns Schach dem Köni⸗ ge ziehen!“
„Was meinſt du?7 4
„Wir ſagen es deiner Madame Sartili, 4 daß Boiſen der Verführer ihrer Tochter iſt.“ Ferdinand ſprang auf.„Wie? was meinſt du?“ „Er iſts! Lies den Brief an ihn, den ich in ſeiner Schreibtafel gefunden.“
Ferdinand las, und erblaßte. Er beſann ſich lange, dann ſagte er:„Du kennſt dieſe Frau nicht, Bürger! Zeigt ihr das Schickſal den Weg, der zu ihm führt, wohlan denn! Aber ich, ich füh⸗ re den Böſewicht nicht dem Dolche dieſer Frau ent⸗
gegen! Ich nicht, du nicht! Bürger, du nicht, verſprich mirs!“ Er entriß ihm die Hand—„ver⸗ ſprich mirs! Bürger, thus! O du weißt nicht, wie glücklich ſie ſind! Was auch geſchehen könnte, und gäbe er ihr ſeine Hand: ſo iſt ihr Glück zer⸗


