Teil eines Werkes 
[1] (1822)
Entstehung
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— 296— Graͤfin“— ſagte er leiſe, nach allen Seiten ſich ſchuͤchtern umblickend.

Es waren mehrere Namen in die, unter dem Apfelbaume ſtehende, Bank eingeſchnitten.

„Dieſes H u. I haben die Frau Graͤfin eigenhaͤndig in die Bank eingegraben,“— be⸗ richtete der gute Inſpektor.

Heinrich und Henriette— das bedeutete

dieſe Ziffer.„Ich bin Heinrich— ſie Henriette!“

rief ich halb ohnmaͤchtig aus.„Hier waltet

durchaus kein Zweifel ob!“

* „Mein Herr, Sie koͤnnen ſich irren;“—

erwiederte der Inſpektor—„folgen Sie mir.“

Er zeigte mir eine zweite Bank, welcher

Henriette gleichfalls ihren Platz angewieſen

hatte.— O wie glich ſie durch ihre Umgebun⸗ gen der Bank im Garten des Grafen von B*⸗ zu N***, wo wir ſo oft im freundlichen Ge⸗ ſpraͤch zuſammen geſeſſen hatten!

„Sie kommt! ſie kommt!“— fluͤſterte mir der Inſpektor zu, und deutete auf eine lange