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ob ich noch etwas befoͤhle, und, als ich dieß verneinte, mir gute Nacht zu wuͤnſchen.
So aͤngſtlich mir auch der Aufenthalt in einem ſolchen Hauſe war, ſo ſchlief ich doch ganz vortrefflich. Der Poſtillion weckte mich mit ei⸗ ner verdrießlichen Botſchaft. Eins von ſeinen Pferden war krank geworden, und er zeigte mir an, daß er es hier ſtehen laſſen und mit dem andern nach Hauſe reiten wolle: uͤbrigens wuͤrde der Herr Inſpektor mich mit ſeinen Pferden, die er den Mittag zuruͤck erwartete, bis zur naͤchſten Station fahren laſſen.
Was war zu thun? Ich mußte mich ſchon in mein Schickſal fuͤgen und noch einen halben Tag in dieſer traurigen Burg verleben.
Der Inſpektor leiſtete mir beim Kaffee Ge⸗ ſellſchaft. Es war ein alter, biederer, geſpraͤchi⸗ ger Mann. Ich erzaͤhlte ihm, wie ſehr ich den Abend vorher durch ſeine Dienerſchaft uͤber⸗ raſcht worden ſei, und er lachte herzlich daruͤber.
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