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als ein Aeſichen, das mit Bonbons 3eſitrer wird. Das Theeſervice ward vhherhum⸗ man ordnete Spieltiſche an und die junge Welt zog paarweiſe in den feſtlich eerleuchteten Tanzſaal. Jener Offizier gab Louiſen den Arm, und ich— einer ſchoͤnen jungen Baronin, die ich fruͤher nur einige Mal fluͤchtig geſehen habe. Sie iſt ſeit einem halben Jahre Wittwe, und zeichnet ſich durch blendende Schoͤnheit und glaͤnzenden Witz aus. Trotz dieſer Vorzuͤge wird ſie, wie ich bemerke, nicht ſehr geſucht; man giebt ihr eine frivole Lebensweiſe Schuld. Indeß muß
das Geruͤcht luͤgen, oder ſie iſt ſchlau genug, ſich meiſterhaft zu verſtellen— man kann ihr
nichts beweiſen, nicht einmal einen der ausge⸗
zeichneteren jungen Maͤnner der Reſidenz als ihren Liebhaber bezeichnen. Ich waͤhlte ſie
nicht— das ſteht klar vor meiner Seele— weil ſie mich anzog: ſie war mir die naͤchſte. Gedankenvoll, halb bewußtlos— reichte ich ihr die Hand. Sie nahm ſie freundlich an; aber
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