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Bett geſunken war. Der Schlag hatte ihn offenbar geruͤhrt, und ſein Roͤcheln verrieth die Agonie, womit dieſe ploͤtzliche Krankheit dem Tode weicht. Er war ohne Beſinnung. Ein Arzt vielleicht noch, nicht wir konnten mehr helfen.«
»Wir klingelten vergebens; endlich ging ich hinunter. Der Wirth war in dem Tau⸗ mel nicht aufzufinden; zuletzt gelang es mir, einen Kellner zum Stehen zu bringen.— „„Ach,«« ſagte er, nur halb hoͤrend,»yei⸗ nen Arzt— ich verſtehe! Es iſt wohl der Reiſende auf Nr. 17, der vor zwei Stunden
allein und mit Courierpferden hier angekom⸗
men iſt— ich ſollte ihm ein Bouillon brin— gen— aber, mein Gott! wer kann an Alles denken.«. Damit war er fort; den Arzt zu holen, hatte er ſchon vergeſſen. Ich ſchlich, die Angſt meiner Begleiterin bedenkend, un⸗ verrichteter Sache wieder hinauf; die Erfah⸗ rung belehrte mich, daß wohl ſchon alle Hoff⸗
nung verloren ſey.— Ich fand Julien an
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