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— er athmete nur durch ſie, und in ihrer Seele.— Endlich war es ihm gelungen, ih⸗ re Aufmerkſamkeit auf ſich zu ziehen; ihre Gluthblicke hatten ſich verſtanden. Sie gehoͤr⸗ ten einander an. Allein Blicke genuͤgten ih⸗ nen nicht; doch war jede andere Unterhaltung ihnen unterſagt, Donna Roſalba ve das muͤtterliche Haus, um die Meſſe e⸗ ſuchen, und in dieſer war eine alte muͤrriſche Duenna ihre ſtete Begleiterin. Sie war die einzige Tochter einer reichen Wittwe, und hatte zwei Bruͤder, die beide koͤnigliche Aem⸗ ter bekleideten. Wwoochen lang hatte ihre und Charles ein⸗ zige Unterhaltung nebſt der ihrer Blicke darin beſtanden, daß Roſalba Abends in ihrem Schlafzimmer, das ſie mit der Mutter theil⸗ te, waͤhrend dieſe mit Ausziehen oder Beten beſchaͤftigt war, unter dem Vorwand, die Jalouſien zuzumachen, weit aus dem Fen⸗ ſter hinabgebuͤckt, zuweilen ein Paar leiſe Worte mit ihm gewechſelt hatte, bis es ih⸗
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