aber von einer unbaͤndigen Heftigkeit, der⸗
— 4—
angezogen, und wo er gewiß war, wenigſtens einen Freund vorzufinden. 4
Herr von Kerkhuiſen war mit ſeiner Gat⸗ tin und einzigem zehnjaͤhrigen Sohne ſchon laͤngſt in Orleans angekommen, ehe es dem noch in ſeinem Vaterlande zuruͤckgebliebenen Freunde gelungen war, ſein dort nachgelaſſe⸗ nes liegendes Vermoͤgen einigermaßen ſicher⸗ zuſtellen; allein es gelang, obgleich auf eine Weiſe, die, mit weniger Gewandtheit von der Seite des Freundes, nicht allein ſeine Sicherheit, ſondern auch ſein Leben in Ge⸗ fahr haͤtte bringen koͤnnen. Um ſo ſtaͤrker und dauerhafter wurde dadurch das Freund⸗ ſchaftsband, das ſeit ſeiner Heimkehr beide Haͤuſer vereinte. Die Eltern Latour beſaßen mehrere Kinder, von welchen der juͤngſte Sohn, in gleichem Alter mit Eugen von Kerkhuiſen, der Liebling der beiden befreun⸗ deten Familien ſchien.
Charles war huͤbſch, aufgeweckt, drollig,
‧wͤ““*“‧²““——


