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nes war bei Veronika und Guſtav der Fall; ſie theilten ſich auch noch dann und wann eine Bemerkung mit, waͤhrend die Baronin und Angelika mehr in ſich verſunken ſaßen, jene bang vor dem herannahenden Belgien, dieſe mit ihrem Herzen noch in Koͤln. Angelika hatte ſich an Veronika gelehnt und ließ nur ſelten die erfaßte Hand der muͤtterlichen Freundin los. Auf ihrem kindlichen Geſicht lag eine Seligkeit gemalt, die freilich nur von Veronika verſtanden wurde. Als man in den erſten Tunnel einſchoß, konnte ſie beim raſchen Wechſel von Sonnen⸗ ſchein und Finſterniß und in der dumpfen, vom Qualm der Locomotive durchſchwefelten Luft ein vernehmbares Aechzen nicht bewaͤltigen und druͤckte ſich noch feſter an Veronika. Sie traͤumte, an ihrem Ritter zu lehnen und fuͤhlte ſo recht, wie geborgen man an der Seite eines ſo wackern Beſchützers ſite.
In Aachen ſchlug der Baron vor, einige


