Jahrgang 
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24.

gehen nach Antwerpen und Oſtende, Herr Ba⸗ ron; ei, wenn Sie wieder zurückkehren, beſu⸗ chen Sie mich auf meinem freundlichen Som⸗ merſitze bei Hattenheim. Gehen Sie, bei Leibe! nicht voruͤber und ſehen einmal zu, wie wir Buͤrgerleute leben. Sie treffen bis dahin noch andern lieben Beſuch meine Kinder und ein paar Enkel. Das ſoll Sie aber nur anlocken und nicht abhalten; denn an Platz fuͤr liebe Freunde fehlt es uns, Gott Lob! nicht. Alſo Sie kommen?

Er reichte die Hand uͤber den Tiſch nach dem Baron Guſtav, um deſſen Zuſage zu empfangen.

Wenn es ſich irgend thun laͤßt, ſo kommen wir, ſagte der Freund, und darauf ſchlage ich ein, mein wackerer und lieber Mann!

Die edle Perſoͤnlichkeit, dies in ſeinem Stolze ſo beſcheidene Weſen des Alten ſprach den Ba⸗ ron lebhaft an. Die politiſchen Meinungen deſ⸗ ſelben erregten ſein Nachdenken, wenn er ſich