Teil eines Werkes 
2. Theil (1836)
Entstehung
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mu·emettt; ſie idet Gelegenheit, enen Auet blick allein mit Vietor zu ſein, und ihn; Warum wollen Sie abreiſen? u Ach, Madalene, was nu nc e ich empfinde ſchon Reue genug, hergetommen zu ſein. Ich habe Erneſtinen ſo manche Thräne gekoſtet, und ich wünſche nicht, daß hier noch mehr vergoſſen netden. Sie lieben Emma, nicht wahr? O! n u bte ſie an, und wm e muß ſon, dem ilh knn nicht hoffen, d Guf mir ſun Me bett 4 hab ihn von Engagemente, von Antragen ſprechen hoͤren. Adieu, Magdalene, ich darf nicht laͤnger bleiben! Warten Sie noch, ich bittes 1 nw Maodalene geht zu ihrem Sie haben mir verſprochen, ſagt ſie: mir nichts zu verweigern; ich habe nur eine Vitte, es ſoll die einzige, die lette ſein. Was wünſcheſt du, meine Tochter? Das Sie Emma und Pietor veteintgen, ſie lieben ſich gegenſeitig, und Sie machen Beide gluͤcklich!

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