Teil eines Werkes 
2. Theil (1836)
Entstehung
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gefunden, die er bei Jacob zurückgelaſſen hat...

Magdalene nur allein kann das Geld gefunden ha⸗

ben Die Suche iſt unläͤugbar, aber ſie mill es nicht geſtehen.

Ach! lieber Mann, was ſagſt du? nunutnen einer ſolchen niedrigen That vchuntent Nein; ich kenne die Groͤße ihrer Seele; ſie iſt unſchuldig, und ich werde immer ihre Freundin bleiben!

Bei dieſen Worten ſint ſie auf Magdalenen los ak druͤckt ſie zaͤrtlich in nihre Arme. PVietor hat ſich

ihr auch genaͤhert, ergreift ihre Hand und betheu⸗

ert: Ja, auch ich bin von ihrer inſtun iuetugt ich ven⸗ chr vetcheiiger ſein!

Magdalene erwiedert auf dieſe Freundſchaftser⸗

gießungen nichts; ſie iſt nur mit Armand beſchůf⸗ tigt, welchen ſi ie im Bintergrunde des Salons er⸗ blickt, und deſſen ſtilles Hinbrüten mit dem Antheil und der Aufregung aller uͤbrigen verſunen im auf⸗ . Widerſpruche ſteht. nädige Frau, ſagt der Graf Erneſtinen: