Teil eines Werkes 
2. Theil (1836)
Entstehung
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ſetzt ſich, ziemlich verdruͤßlich uͤber den Aufenthalt, wieder in Marſch; aber bald hat man Gizy er⸗ reicht, wo man Abſchied nimmt und ZJeder ſich nach ſeiner Wohnung begiebt.

Vietor iſt jetzt allein mit Erneſtinen: mit wel⸗ cher Ungeduld hat er dieſen Augenblick erwartet! Allein, auf freiem Felde, Abends, mit einer Frau, die man liebt, vor Begierde brennt, zu beſitzen; wenn jetzt ſeine Wuͤnſche nicht gekroͤnt werden, muß er alle Hoffnung aufgeben.

Anfangs ſchweigt man: das Uebermaß von Lie⸗ be bringt nicht ſelten Furcht hervor. Erneſtine will ihre Schritte verdoppeln, Victor ſucht ſie aber dar⸗ an zu hindern.

Nichts treibt uns ja, gnaͤdige Frau, ſagt er endlich, goͤnnen Sie mir doch einige Augenblicke laͤnger das Vergnuͤgen, mit Ihnen allein zu ſein.

Ich wuͤnſchte bald zu Hauſe zu ſein. Und doch, ſo eben, mit Ihren Freunden ſchienen Sie gar nicht ſo eilig zu ſein!.. Wie grauſam ſind