Teil eines Werkes 
2. Theil (1836)
Entstehung
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Aber nichts deſto weniger zieht Cheri die alte Dame immer fleißig mit ſich fort, dieſe aber, in⸗ dem ſie ihr Kleid aufnehmen will, laͤßt die Lotto⸗ ſchachtel fallen, und ſtoͤßt bei dieſem Ungluͤck einen Schrei aus, daß das Echo von Berg und Wald wiederhallen moͤchte.

Was giebt's denn? eine Schlange? fragt Herr Pomard. Sind Sie gefallen? ruft Erneſtine.

Ach, mein Gott, nein... Meine Lottoſchach⸗ tel habe ich fallen laſſen, ſie iſt aufgegangen, und alle Nummern liegen zerſtreut umher. Da ſind Sie daran Schuld, Herr Montréſor, warum eilen Sie ſo!

Madame Bonnifour moͤchte weinen. Um ſie zu beruhigen, wirft ſich die ganze Geſellſchaft im Graſe auf die Knie und ſucht nach den Nummern, aber ein Ungluͤck koͤmmt nie allein, und der offne

Beutel iſt mit den Nummern ins hohe Gras ge⸗