* 46 Schade, daß wir ſchon aufhoren, ſagt Madame Bonnifour; ich ſaß im Gluͤck, und doch bin ich nicht ganz wohl; ich gebe es den gruͤnen Erbſen Schuld, die mir die Kochin in die Suppe gethan hat, ſie waren etwas dick, haben mir aber doch gut geſchmeckt.
Man antwortet darauf nichts, denn man fuͤrch⸗ tet, die gruͤnen Erbſen mochten andere, noch unin⸗ tereſſantere Details herbeifuͤhren. Beim Abſchiede ſagt Chéri zu Erneſtinen: der Abend iſt ſo ſchoͤn; nach einem heißen Tage, waͤre eine Promenade ſehr erquickend; Sie ſollten uns etwas begleiten. Vietor unterſtuͤtt dieſen Vorſchlag, und da Erne⸗ ſtine glaubt, Dufour werde von der Partie ſein, nimmt ſie ihn an und ſetzt eilig ein Strohhuͤtchen auf, waͤhrend Madame Montréſor ihren Mann bei Seite zieht und mit Vorwürfen uͤberhaͤuft: Kannſt du denn nicht mehr ohne Frau v. Noirmont fertig
werden! ſchilt ſie ihn gus. Nicht genug, daß wir
hier ſind, nun muß ſie uns auch noch nach Hauſe


