Dufour kraͤnken, wenn ich ſein Anerbieten nicht annaͤhme..— Es muß ſehr angenehm ſein, das Bild von Jemand ig beſitzen, den man liebt.— O ja, es iſt ein Troſt, wenn man nicht mehr bei⸗ ſammen iſt... denn man trennt ſich oͤfters... Wie lange nur mein Bruder ausbleibt, er kann ſich aus ſeinem verwuͤnſchten Paris gar⸗ nicht los⸗ reißen!... Ich fuͤrchte nur, die Herren haben
hier Langeweile.. Herr Dalmer, der die Jagd nicht liebt, muß wenig Unterhaltung darin finden, alle Abend beim Billard oder vor dem Schachbret Herrn v. Noirmont gegenuͤber zu ſein. Ich bin gewiß, er ſpielt nur aus Gefalligkeit... er thut ja alles, was man will 1...
Aber es kommt doch manchmal Geſellſchaft — Ja, ſchöne Geſellſchaft!... Madame Montré⸗ ſor und ihr Mann, den ſie nie verlaͤßt, aus Furcht, er moͤchte ihr entfuͤhrt werden... arme Frau!.. ſie kann ruhig ſein... an ihrem Cheéri denkt Nie⸗ mand.. und die Pomards! die Schweſter lacht


