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ſeufzen und mit ſeinem Stoͤckchen Figuren in den Sand zu zeichnen. Erneſtine arbeitet emſig fort, ohne aufiublicen Beide beobachten ein langes Stillſchweigen, ohne ſich anzuſehen. Erneſtine bricht es zuerſt.
Ich glaube, ſagt ſie, es iſt noch gerade Zeit, däß mein Bruder zuruͤcktommt.— Warum das, guůdige Frau?— Weil die Geſellſchaft metnes Mannes und die meinige nicht genügen können, Sie ſn bei uns zu feſſeln, und ich geſtehe, daß unſer Umgang eben auch nicht viel unterhaltender iſt.— Ich muß vielmehr glauben, daß Sie dies zußern, weil meine Gegenwart Sie langweilt und Sie meine Abreiſe wuͤnſchen... Nun gut, Ihr Wunſch ſoll erfullt werden, ich werde ſelbſt nicht auf Dufour warten, er mag das Bild des Herrn v. Noirmont beendigen, ich werde morgen abreiſen, um Sie von meiner Gegenwart zu befreien.... — In der That, mein Herr, Sie haben einen
recht ſtörriſchen Kopf; alles, mas man ſagt, neh⸗ 2ter Theil.
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