Teil eines Werkes 
1. Theil (1836)
Entstehung
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Aber Potztauſend, was ſoll ich Euch denn da ſagen?.. Euren Vater!... den werdet Ihr auch wohl ſchwerlich kennen lernen, wenn nicht vielleicht, doch nein..., das iſt nicht wahr⸗ ſcheinlich... doch genug! Magdalene, die Zeit vergeht, ich muß gehen und fuͤr's liebe Brod arbei⸗ ten, fuͤr die alte Tante ſorgen ſie kann nicht mehr arbeiten, die arme Frau! und ich ſtehe hier und ſchwatze. Adieu, mein Kind!

Ach, Jacob, wenn ich reich waͤre, Ihr ſolltet gewiß nicht mehr arbeiten, Euch nicht mehr ſo anſtrengen!...

Ei Wetter, die Arbeit ſürchte ich nicht.. ich bin daran gewoͤhnt, im Gegentheil, ſie gehoͤrt zu meinem Leben, wenn ich nichts thäte, wuͤrde ich krank werden!.. ſorgt alſo nicht meinetwegen.. Geht zur Frau v. Noͤirmont zuruͤck, und erinnert Euch meines guten Raths.die Liebe wuͤrde Erch ungluͤcklich machen... Hoͤrt nicht auf dichenigen, die Euer Herz beſtricken wollen. Ihr ſeid achtzehn