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nen mit ihrem Spiel beſchäftigt zu ſein, iſt es aber wohl das Lottoſpiel? Der junge Mann ſitzt ihr ganz nahe geruͤckt, es iſt aber auch natuͤrlich, es iſt ſo eng am Tiſch, man ſitzt etwas genirt; warum erroͤthet denn Erneſtine ſo oft? warum faͤhrt ſie manchmal ſo auf, als wollte ſie ihren Stuhl von dem ihres Nachbars zuruͤckziehen? Gluͤck⸗ licherweiſe giebt Niemand darauf Acht.
Gott! was habe ich fuͤr herrliche Karten, ſagt Madame Bonnifouy; ſie ſind ganz mit Quaternen bedeckt! ich denke wohl, die Neunzig wird mir die Quine bringen... die Nummer liebe ich.. Ach, Herr Montréſor, Sie laſſen mich recht lange ſchmachten!
Neun und achtzig, ruft Chért, eine neue Num⸗ mer ziehend.
Gott! nahe bei, wie foltern Sie mich. Sie ſind recht boshaft! Madame Montréſor, Ihr Mann iſt ein recht boͤſer Menſch!— O, das weiß ich,


