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Bewegung hervor, ein Jeder blickt ihn ängſtlich an man will wiſſen, zu welchem Tiſche er das bringen wird. Vor Victor und Dufour werden beide Schuͤſſeln hingeſetzt, ſo wie auch Weißbrod, und eine Flaſche Wein. Madame Mouron ſpringt auf, um alles in Beſchlag zu nehmen, aber wie vernichtet faͤllt ſie auf ihren Stuhl zuruͤck. Die beiden Maͤdchen ſind verbluͤfft, die Knaben wei⸗ nen, und Herr Mouron bohrt ſeinen Stockknopf ganz in den Mund hinein. In der That, ſagt Victor, das laͤßt ſich nicht laͤnger mit anſehen, Dufour; ich? bin uͤberzeugt, du wirſt es billigen! Und ohne deſſen Antwort abzuwarten, ſetzt der jun⸗ ge Mann alles, was der Aufwaͤrter gebracht hat, vor die Familie Mouron, mit den Worten: Er⸗ lauben Sie, Madame. ſchon zu lange wartet Ihre Familie ich undzmein Freund, wir haben noch Zeit.
Madame Mouron weiß nicht, wie ihr geſchieht; ſie ſieht bald die Schuͤſſeln, bald Victor an;


