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alten gepuderten Herrn in einem rehfarbenen Rocke, Beinkleidern mit Schnallen und geſtreiften Struͤmp⸗ ſen; alle ſitzen vor einem Stoß leerer Teller, ei⸗ nem Salzfaſſe und Waſſerflaſchen. In Ermange⸗ lung des Beſſern ſcheint unſer kleiner Alter geneigt, ſeinen Stockknopf zu verzehren, welchen er unauf⸗ hoͤrlich von der Naſe zum Munde fuͤhrt.
Ein ſchoͤnes Familiengemälde! ſagt Vietor leiſe zu Dufour.— Ja, ein Familiengemaͤlde, welches nach St. Cloud gekommen iſt, um ſich zu amüſi⸗ ren. Ich wurde daruͤber lachen, wenn ich nicht wie ſie ausgehungert ware!
Bald geſellt ſich eine ſechſte Perſon zur Fami⸗ lie. Duſour erkennt ſie; es iſt die lange Frau, welche um das Ragout gekaͤmpft hatte. Wie eine Furie tritt ſie in den Saal, die Haube von der Seite, das Geſicht verzogen, und die Naſe mit
Taback angefuͤllt; ſie wirſt ſich vor dem kleinen
gepuderten Mann auf einen Stuhl und ſchreit:
Das iſt wahrhaft unwuͤrdig!..... ich bin außer
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