12
v verwirrt und iſt ſeiner kaum noch mächtig.— Um ſeine Pein noch zu erhöhen, hört er von allen Sei⸗ ten rufen;
„Das Thema! Das Thema!“
„Er redet ja nicht darüber!“
„Zur Strafe!“
„Er m ieder anfangen!“
„Der nlangweilt uns— er iſt hier, uns zu amüſiren!“
Herr Fournichon dauert mich, denn von Schweiß triefend ſteht er da mit weitaufgeriſſenem Munde, ohne ein Wort zur Welt bringen zu können.
Ich gehe an den Tiſch und ſpreche:
„Meine Herren, der Neuangekommene iſt nur gewöhnt, auf einem Theater zu reden und zwar nach einem Souffleur. Hier fehlt ihm Beides, und das verwirrt ihn. Er läßt durch mich um die Erlaubniß bitten, aufhören zu dürfen, indem er die Buße vor⸗ zieht.“
„Ja, ja!“ ruft Fournichon, indem er von dem Tiſche ſteigt, ich werde meine Buße zahlen. Worin beſteht ſie, meine Herren?“
„Sechs Bowlen Punſch!“
Herr Fournichon klettert wieder auf den Tiſch und ſpricht:
„Da will ich lieber improviſiren! Ich werde Alles ſagen, was mir in den Kopf kommt!“ Zugleich beginnt er, auf gut Glück zu reden.


