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Hört einmal, wie berſtändig mein Sohn ſpricht!—
Dieſe Folgerung war ein wenig weit hergeholt. Ich würde mich gar nicht wundern, wenn dies Kind einmal Mitglied einer gelehrten Geſellſchaft iſt.
Als dieſer Herr kein Geſicht bemerkte, das den Enthuſiasmus für ſeinen Sohn theilte, wandte er ſich an ſeine Frau:
„Theure Freundin, haſt Du gehört, was dein Sohn mir ſo eben ſagte?“
Ungeduldig antwortet Madam:
„Was giebt es, mein Herr, was giebt es?“
„Ich frage Dich, ob Du die wirklich geiſtreiche Bemerkung gehört haſt, die unſer Alphons in Bezug auf das Kleid des Hirten und meine Flanell⸗Unter⸗ jacke gemacht hat?“
„Ach, mein Herr, laſſen Sie mich das Stück hören.— Was wollen Sie mir ſagen von Ihrer Flanell⸗Jacke?— Iſt es nicht ſehr intereſſant? Sie haben mich verhindert, den Geſang zu hören.“
Und Madam wandte ihrem Manne den Rücken zu. Aber in dieſem Augenblicke rief Phonschen von neuem:
„Ach, Papa, jetzt umarmt der Schäfer das junge Mädchen— warum wird ſie denn diesmal nicht böſe?“
Der Papa, nachdem er einen Augenblick über⸗ legt, antwortet:
„Mein Sohn, das kommt daher, weil der


